Eine Weltgemeinschaft? Gemeinsam Handeln.
Geschichte/Politik
Willy-Brandt-Forum Unkel, Unkel
16:00 bis 17:00 Uhr
Für Willy Brandt gehören „Frieden“, „Freiheit“ und das „Recht auf Leben“ zu den unverzichtbaren Menschenrechten aller Menschen. Als Präsident der Sozialistischen Internationale setzte er sich unermüdlich für Solidarität, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte ein. Sein Engagement erinnert uns daran, dass die Verantwortung für eine menschenwürdige und friedliche Welt bei Regierungen liegt und auch von jedem Mitglied der Weltgemeinschaft mitgetragen werden muss.
Aus diesem Bewusstsein heraus wird jährlich am 10. Dezember der Internationale Tag der Menschenrechte begangen. Der Tag soll auf die Situation der Menschenrechte weltweit hinweisen. Er mahnt uns, aufmerksam zu bleiben und dort zu handeln, wo Menschenrechte verletzt werden – denn ihre Achtung und ihr Schutz sind eine gemeinsame Aufgabe aller Menschen.
Während der Führung richten wir unseren Blick auf die Zeit nach Willy Brandts Kanzlerschaft. Woran arbeitete er? Wie setzte er sich für die Menschenrechte ein? Wir beleuchten sein Wirken als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission. Zugleich gehen wir der Frage nach, welche Verantwortung jede und jeder von uns heute für die Verwirklichung und den Schutz der Menschenrechte trägt. Dabei werfen wir auch einen Blick auf uns und diskutieren, wie demokratische Werte und Menschenrechte im Alltag gelebt und verteidigt werden können.
Guide: n.n.
So funktioniert es
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Die kostenfreien Führungen dauern eine Stunde.
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