Jüdisches Leben im Mittelalter
Geschichte/Politik
Stadtmuseum Simeonstift, Trier
15:00 bis 16:00 Uhr
„Jüdisches Leben im Mittelalter“ erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Trier, wobei der Schwerpunkt auf dem Alltag ihrer Mitglieder und ihren persönlichen Netzwerken und Verflechtungen liegt. Die Ausstellung gibt zunächst einen Überblick über die jüdische Präsenz in Europa im Mittelalter: Wo befanden sich die Gemeinden? Wie sahen die persönlichen Lebensumstände ihrer Mitglieder aus und wie unterschieden sie sich von ihren Nachbarn? Was prägte den jüdischen Alltag und welche Infrastruktur war für die Gemeinden wichtig? Die Ausstellung konzentriert sich unter anderem auf das regionale Umfeld und die Zentren jüdischen Lebens und jüdischer Spiritualität, mit denen die Gemeinde in Trier in vielerlei Hinsicht verbunden war: die städtischen jüdischen Gemeinden in Köln, Mainz, Worms und Speyer sowie in Paris und Nordfrankreich. Die Ausstellung erzählt zudem die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Trier, die zwischen dem 11. und frühen 15. Jahrhundert gut dokumentiert ist. Im Mittelpunkt stehen das jüdische Viertel, seine Infrastruktur, seine Wirtschaft und seine Bewohner, einschließlich Aspekten des Alltagslebens.
Guide: Erika Hermann
So funktioniert es
Melden Sie sich hier auf der Website an, indem Sie auf den Anmelden-Button klicken. Alternativ können Sie uns auch anrufen: (040) 209 404 36
Sie erhalten gleich nach Ihrer Anmeldung per E-Mail eine Festnetznummer für die Einwahl. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner. Die erhaltene Telefonnummer wählen Sie am Veranstaltungstag etwa 2 bis 3 Minuten vor Beginn.
Die kostenfreien Führungen dauern eine Stunde.
Lesen Sie hier mehr über den Ablauf einer Führung.