Foto der Außenansicht der Städtischen Wessenberg-Galerie im Kulturzentrum. Das Haus ist in einem braun-rot gestrichen. Neben der Eingangstür zieren vier hohe Fenster im Erdgeschoss und vier kleine Fenster darüber die Fassade.
Bild: Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

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Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst

Kunst

Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz 

  17:00 bis 18:00 Uhr

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung "Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst" in der Städtischen Wessenberg-Galerie widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Die Telefonführung lädt dazu ein, ausgewählte Werke der Ausstellung näher kennenzulernen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in künstlerische Prozesse und persönliche wie gesellschaftliche Erinnerungsräume.

Guide: Annika Seeger

So funktioniert es

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